Paprika ★★★½

#Japanuary 5/11

Ein Film über Träume, der sich selbst guckt wie ein Traum: Chaotisch, originell, überladen und selten mit verständlicher Entwicklung. Themen werden scheinbar beliebig zusammengesetzt und die Erzählung lässt sich alles andere als leicht verfolgen. Hier passiert so viel auf so vielen Ebenen und wenn man aufgewacht ist, lässt sich das Gesehene nur schwer fassen. Was in anderen Fällen als negative Kritik gelten könnte, macht Paprika zu einer höchst unterhaltsamen Reizüberflutung und den Film aus.
Lieblingsmoment: Wenn Paprika auf einer Wolke durch den Himmel reitet