Yannick

22 / berlin / filmwissenschaft / was nicht heißt, dass ich ahnung hätte

Favorite films

  • Drive My Car
  • mid90s
  • A Summer's Tale
  • Call Me by Your Name

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  • Nekromantik

    ★★

  • Things to Come

    ★★★★

  • Oslo, August 31st

    ★★★½

  • Incident by a Bank

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  • A Summer's Tale

    A Summer's Tale

    ★★★★★

    Éric Rohmer macht einen Film und nennt ihn Sommer. Das weckt natürlich einige Erwartungen und ich kann sagen, dass der Film die mehr als erfüllt hat. Ich glaube dieser Film ist mein Lieblingsrohmer und ich sehe nicht, wie mich davon noch etwas abbringen soll. Der Film hat wirklich alles: schöne Landschaften, schöne Bilder, schöne Menschen, einen Hauptcharakter mit dem ich mich sehr identifizieren konnte und die vielleicht beste Liebesgeschichte ever shown on film. Ich habe fast geweint, als Margot und…

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  • Things to Come

    Things to Come

    ★★★★

    Ein Film in dem der Hauptfigur eine beschissene Sache nach der anderen zustößt. Ihr Mann verlässt sie, ihrer Mutter geht's immer schlechter und dann werden auch noch ihre Buchverträge gekündigt. Man könnte meinen, dass man sowas ja schon hundertmal gesehen hat, aber das erfrischende an L'avenir ist, dass Isabelle Hupperts Charakter daran nicht zerbricht, sondern die Dinge hinnimmt und mit ihnen umgeht. Eine wirklich optimistische Botschaft: das Leben ist hart und voller Rückschläge, aber es geht eben immer weiter und man findet seinen Weg damit umzugehen und glücklich zu werden.

    Außerdem sieht der Film einfach *spitze* aus.

  • Eden

    Eden

    ★★★½

    This review may contain spoilers. I can handle the truth.

    Ich habe diese beiden schwarzhaarigen Typen bis sich der eine umgebracht hat nicht wirklich auseinanderhalten können.

    Sonst ganz cool, Greta Gerwig spielt mit. Soundtrack auch ganz gut, ist nicht zwar nicht wirklich meine Musik, aber hat trotzdem funktioniert. Der Film trudelt ein bisschen vor sich hin, fühlt sich über weite Strecken ziemlich lose an, aber I guess das reflektiert so ein bisschen auch deren Lebensstil.

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  • 100.000 – Everything I never wanted

    100.000 – Everything I never wanted

    ★★

    Schade letztendlich ist diese Doku ein ziemlich selbstbeweihräucherndes Album Making Of, das dann sogar weniger Einblick bietet als es vielleicht den Anschein macht. Ja wir kriegen einen Blick hinter die Kulissen, aber die wirklich interessanten Sachen werden nicht gezeigt. Wo ist zum Beispiel der Einblick in den kreativen Prozess, wir sehen Fynn Kliemann zwar im Studio, aber da ist der Song meist schon fertig geschrieben. Und so geht es praktisch den ganzen Film. Hier wäre doch mal die Chance gewesen…

  • Everything Everywhere All at Once

    Everything Everywhere All at Once

    ★★★

    Okay I get it. Ich versteh, warum man aus diesem Film geht und ihm direkt 5 Sterne geben will. Denn es ist wirklich Everything, Everywhere, All at Once. Jedoch bin ich mir nicht wirklich sicher, ob dieses filmische all you can eat buffet langfristig satt macht, oder ob es nicht eher in einer Art postmodernen Überwältigung in der Orientierungslosigkeit endet. Meine Befürchtung ist ein wenig, dass ich hier gerade nicht viel mehr als eine lange Rick and Morty Episode gesehen…