• The Bothersome Man

    The Bothersome Man

    ★★★½

    If Kafka wrote a comedic script that was adapted by Lanthimos, it might look something like this.

  • Mortal Kombat

    Mortal Kombat

    ★★★½

    I didn't want to like this and I'm still desperately looking for reasons not to, but I did actually have lots of fun watching this.

    The bland main character is a huge problem and Lewis Tan's acting might be a part of it, but then again you have Sonya and especially Kano successfully carrying the whole thing. Both Jessica McNamee's and Josh Lawson's hammy portrayal of the two iconic characters fit the trashy style to a tee.
    The plot itself…

  • Blood Glacier

    Blood Glacier

    ★★★½

    Solide österreichische "The Thing"-Variation mit zeitweiligem Kammerspiel-Flair, hübschem alpinen Ambiente und ansehnlichen handgemachten Effekten. Vielleicht etwas langsam, aber dreht im späteren Verlauf schon gut auf.

    Brigitte Kren stiehlt völlig die Show und beschert uns den unvergesslichen Satz "Hören Sie auf, eine Banane zu fressen, wenn Sie weinen!", der alleine schon mindestens einen Stern wert ist.

  • Hinter Kaifeck

    Hinter Kaifeck

    ★½

    Ein biederer Fernsehkrimi, der gerne ein moderner Thriller wäre. Geschniegelte Charaktere ohne jeglichen Anspruch, irgendwie authentisch in das Setting passen zu wollen, stolpern durch eine lose auf den Hinterkaifeck-Morden basierende, hanebüchene Geschichte. Atmosphäre wird ausschließlich durch bis zum Erbrechen eingesetzte Farbfilter erzeugt.

    Erstaunlich, wie wenig man aus dieser Hintergrundgeschichte rausholen kann.

  • The Beach House

    The Beach House

    ★★★

    Weird pacing with a very slow opening. As soon as things go downhill, it succeeds in keeping you interested and creating an ever-intensifying lovecraftian atmosphere.
    Suffers from bland characters and some very illogical behaviour, but certainly enjoyable.

  • Hunted

    Hunted

    ★½

    A revenge flick with bad guys so incredibly obnoxious, you don't even want to see them suffer because that would involve them being on-screen.

    The bugs and snakes randomly shown in close-ups are the most likeable and probably the most intelligent characters in this film.

  • The Father

    The Father

    ★★★★½

    I immediately had the desire to watch it again, this time forcing myself to take everything that happens at face value. Might make for a great dark comedy.

  • Brokeback Mountain

    Brokeback Mountain

    ★★★★½

    1 hour in: Oh yes, this is my comfort film :)
    2 hours in: Remind me to NEVER watch this again (;﹏;)

  • Lords of Chaos

    Lords of Chaos

    ★★★★

    Jonas Åkerlund erzählt in "Lords of Chaos" die im gleichnamigen Buch aufgearbeiteten Geschehnisse in der jungen norwegischen Black-Metal-Szene Anfang der 90er nach und konzentriert sich dabei vor allem auf die stilprägende Band Mayhem und natürlich insbesondere auf die zentralen Charaktere Euronymous und Varg Vikernes.

    Was davon wahr, übertrieben oder hinzugedichtet ist, lässt sich objektiv wohl kaum feststellen; sind doch wichtige Figuren heute tot, ideologisch verwirrt oder auch knapp 30 Jahre später auf die Pflege ihres "trven" Images bedacht. Jenes wird…

  • Coherence

    Coherence

    ★★★★

    Mit einem Minimum an Budget, Script und Ausstattung drehte James Ward Byrkit einen kammerspielartigen SciFi-Thriller, der auf Authentizität statt Bombast setzt. Eine schon bald eskalierende Zusammenkunft acht alter Freunde wird in Handkamera-Optik begleitet (ohne jedoch wirklich in Found-Footage-Bereiche abzugleiten) und nimmt Wendungen, die nicht nur den Zuschauer überraschen, sondern auch den Darstellern zumeist nur in Stichwörtern bekannt waren. Davon profitieren vor allem die höchst natürlich wirkenden Dialoge und auch die Verhaltensweisen angesichts einer nicht unbedingt alltäglichen Situation kann man den…

  • Evil Dead

    Evil Dead

    ★★★½

    Ohne Bruce Campbell, jedoch mit einer im Prinzip bereits zwei Mal erzählten Geschichte kehrt Evil Dead zu seinen Wurzeln zurück und legt den slapstickartigen Humor ab, der sich ab dem zweiten Teil durch die Reihe zog. Stattdessen bekommen wir hier einen düsteren Horrorfilm in einer abgelegenen Waldhütte, den böse Zungen auch als härteren Teenie-Slasher bezeichnen könnten, der sich aber durchaus gekonnt auf Genrevertreter der 70er und 80er bezieht.

    Evil Dead hat nicht den Anspruch, originell zu sein. Im Gegenteil: Es…