• Old Joy

    Old Joy

    ★★★★

    Hach, manchmal gibt es Filme, die in die eigene Befindlichkeit reinfallen wie ein Tetris-Stein. Runde 70 hervorragen genutzte Minuten. Und das beste daran: ich habe alle anderen Filme von Kelly Reichardt noch vor mir.

  • Doctor Strange in the Multiverse of Madness

    Doctor Strange in the Multiverse of Madness

    ★★★

    Solider MCU Durchschnitt mit feiner Sam Raimi-Panade.

  • The Witch

    The Witch

    ★★½

    Endlich auch mal diese Lücke geschlossen. Nachdem ich nun alle seine drei bisherigen Filme gesehen habe, muss ich mir selber leider eingestehen, dass ich zu Eggers Filmen keinen Zugang finde.

    Das sich interessante Themen, super Darsteller und eine schicke Inszenierung… ich möchte seine Filme wirklich mögen. Letztlich berühren sie mich aber nicht. Die Charaktere sind mir egal, die Geschichten nichts besonderes. Einzelne Ideen, wie hier z.B. die Sprache, sind ganz witzig und lobenswert, genauso der Wille zu starken Bildern und der Mut zu einer langsamen Inszenierung. Nur: Wozu das Ganze? Gibts da irgendeinen Anpack, den ich nicht sehe?

  • The Northman

    The Northman

    ★★½

    Altbekannte Geschichte, bierernst, überinszeniert und zu lang. Aber hey! Blood, Fire, Death!!! 🤘

  • Gigantic

    Gigantic

    ★★★★

    Hach… warum gibt es so einen Film nicht für Köln?

  • Ghostbusters

    Ghostbusters

    ★½

    Mich würde eine Aufarbeitung in Form einer Doku oder sowas wie Desaster Artist interessieren.

    Das kann doch nicht wirklich passieren, dass der Film durch alle Instanzen der hollywoodschen Qualitätssicherung durchgeht und niemand mal aufgestanden ist und dem Ganzen ein Ende gemacht hat. Sitzen da 10 Leute vom Studio bei einem Screening und sagen sich „Wow Leute, das wird ja mal richtig geil!“. Bei diesem Müll? Und meinen die das in ihren zugekoksten Köpfen dann ernst oder traut sich nur niemand, als erster den Mund aufzumachen? Kann die Person, die Kate McKinnon ihren Gehaltsscheck unterschrieben hat, überhaupt noch am öffentlichen Leben teilhaben?

  • The Marksman

    The Marksman

    ★★★½

    Liam Neeson (mit Hundeblick): „I’m no criminal but someone’s after me and I need to watch my back. The Police can’t help me. It’s life or death.“ 

    Weisste bescheid…

  • The Sniper

    The Sniper

    ★★★

    Psychologisch interessant und gut gespielt. Die Polizeiarbeit schwächelt da etwas und ist für die Handlung dann auch leider recht unwichtig.

  • The Mob

    The Mob

    ★★★★

    Die Dialoge sind eine einzige Lektion in Sachen Schlagkräftigkeit. Da geht einem das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Sehr cool und sympathisch gezeichneter Cop. DeepFake soll sich mal schneller entwickeln, damit ich Johnny Damico einfach in aktuellen Filmen gegen die heutigen Hauptdarsteller austauschen kann. Die Kamera liefert auch ein paar feinste Film-Noir-Wallpaper.

  • The Asphalt Jungle

    The Asphalt Jungle

    ★★★★

    Die Figuren und ihr Zusammenspiel sind hier wirklich herausragend. Von jedem Mitglied dieser Bande könnte ich mir sofort noch weitere Geschichten ansehen. Der eigentliche Überfall kommt da leider ein wenig kurz.

  • Black Swan

    Black Swan

    ★★★★

    Ich kann mir beliebige Splatter-, Gore- und Metzelfilme angucken ohne mit der Wimper zu zucken aber wenn hier auch nur ein Zehennagel von weitem gezeigt wird, zieht sich mir alles zusammen. Das ist als Lob gemeint.

  • Drive a Crooked Road

    Drive a Crooked Road

    ★★★½

    Rooneys Charakter ist so interessant und einfühlsam geschrieben und gespielt, dass allein er lange in Erinnerung bleiben wird. Nicht nur seinetwegen ein sehr sehenswerter, spanender Film.


    Get the look: Aeroleather Highwayman Lederjacke, schwarzes Wollhemd, Pike Brothers 1947 Roamer Jeanshose , Red Wing Iron Ranger Boots. Damit kann man sich auch heute noch gut sehen lassen.