Walkurt

Manchmal ist ein Film einfach nur ein Film...

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  • Alien
  • The Thief of Bagdad
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  • Blood Diner

    ★★★

  • I'm for the Hippopotamus

    ★★

  • Jade

    ★★

  • The Case of the Bloody Iris

    ★★★

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  • Blood Diner

    Blood Diner

    ★★★

    Auch ohne die eigenwillige Verbeugung in Richtung Hershell Gordon Lewis' BLOOD FEAST, derer ich mir nicht bewusst gewesen bin (den habe ich auch schon ewig nicht mehr gesehen!), ist dieser Spät-80er-Splatter-Irrsinn dank seiner kurzen Laufzeit und der schmarzhumorigen Einfälle, ein unterhaltsames Vergnügen für mich gewesen.
    Meine erste Befürchtung, dass es sich hier um einen ähnlichen Rohrkrepierer wie THE VIDEO DEAD handeln könnte (ich habe die alte Dragon-DVD heute in Köln ergattert), hat sich zum Glück nicht bewahrheitet.

  • I'm for the Hippopotamus

    I'm for the Hippopotamus

    ★★

    Rückblickend betrachtet handelt es sich bei DAS KROKODIL UND SEIN NILPFERD meiner Meinung nach um den Anfang vom langen Ende der Zugfähigkeit der launigen Spencer/Hill-Kloppereien.
    In Szene gesetzt von einem gewissen Italo Zingarelli, der immerhin als Produzent den anfänglichen Erfolg des ungleichen Duos Anfang der 1970er aktiv mitgestaltete, sind blendende Einfälle hier Mangelware und die Geschichte von einem stumpfsinnigen Geschäftsmann und seiner noch viel, viel dümmeren Vasallen, die in Südafrika ein Wildgehege für Safaris errichten wollen, so dermaßen lustlos erzählt,…

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  • Invasion U.S.A.

    Invasion U.S.A.

    ★★

    Kanonen-Futter #8

    Richard Lynch führt (lediglich in der englischsprachigen Originalfassung) als russischer Superterrorist Rostov eine mehrere Hundert Mann starke Gruppe von Multi-Kulti-Terroristen an, um den kapitalistischen Amerikanern zu zeigen, wo Bartel seinen Most holt.
    Zu dumm nur, dass Chuck Norris der Meinung ist, dass es nun "Zeit zu sterben" ist und den fiesen Überfällen der ausländischen Invasoren quasi im Alleingang Einhalt gebietet.
    Wirklich einfältiger, dafür von Chuck höchstselbst und seinem jüngeren Bruder Aaron erdachter, reaktionärer Quatsch, der ihm dereinst wohl…

  • Lady Frankenstein

    Lady Frankenstein

    ★★½

    Ganz okaye, wenn auch manchmal vor sich hin eiernde Variation der Frankenstein-Geschiche, die erst ab der zweiten Hälfte so richtig Fahrt aufnimmt.
    Nachdem Joseph Cotten als Papa Frankenstein das Zeitliche gesegnet hat darf Rosalba Neri als Tochter Tania Frankenstein endlich sämtliche Register ihres erotischen Könnens ziehen und das Gehirn ihres Ehemannes Paul Muller in den jungen, kräftigen Körper eines tumben Knechts verpflanzen.
    Dieser Teil der Handlung ist bei weitem interessanter gestaltet als die öde Kriminalhandlung mit Mickey Hargitay als Polizisten, der die vom Frankensteinmonster begangenen Morde aufzuklären versucht.