• Extreme Job

    Extreme Job

    ★★★½

    Verspielte Inszenierung und rasanter Schnitt, die beide Laune machen, allerdings kam das Narrativ da an einigen Stellen etwas zu kurz und konnte bei dem Tempo nicht mithalten. Alles in allem aber eine unterhaltsame Actionkomödie, die einige Cop-Thriller-Tropes charmant auf den Kopf stellt.

  • Reminiscence

    Reminiscence

    ★★

    „Don‘t look back“, schreibt Letterboxd ziemlich treffend in die Kopfzeile zu diesem Film, denn genau das werde ich nach Beenden von Reminiscence jetzt bezüglich des Films tun.
    Zu viel wird forciert, konstruiert, einem auf die Nase gebunden und lässt allerhand Potential einfach links liegen. Das Storytelling ist unglaublich schwach und uninspiriert. Hier wird die Chance verpasst, eine wirklich interessante Filmwelt mehr als nur eine Randnotiz sein zu lassen, denn letztlich hat sie eigentlich überhaupt gar keine Relevanz. Alle Figuren sind total…

  • The Andromeda Strain

    The Andromeda Strain

    ★★★★

    Eine Gruppe Wissenschaftler untersucht über zwei Stunden lang einen faszinierenden Fund. Dabei wirkt der Film zutiefst realitätsnah und geht dementsprechend entschleunigt an seine Thematik heran, wirft mit biochemischen Ausdrücken um sich und fesselt einen trotzdem an den Bildschirm!

  • Close Encounters of the Third Kind

    Close Encounters of the Third Kind

    ★★

    Nach dem ich diesen Film jetzt kenne, wertet er rückblickend Villeneuves Arrival einfach nochmal deutlich auf.

  • Westworld

    Westworld

    ★★★½

    Wahnsinn, wie sehr dieser Film seiner Zeit voraus ist und wie viel man von späteren Filmen in ihm wiedererkennt.
    Außerdem hat er richtig gute Effekte, James Brolin und Yul Brynner sind toll, Richard Benjamin hingegen war überhaupt nicht meins - Brolin hätte mir da als Hauptfigur deutlich besser gefallen. Dazu kommt die Story letztlich echt kurz, bleibt damit sehr dünn und lässt viel Potential liegen, das zum Glück von der heutigen Serie aufgegriffen wurde und sich dafür perfekt eignet.

  • The Big Blue

    The Big Blue

    ★★½

    This review may contain spoilers. I can handle the truth.

    Und die Moral der Geschicht‘: Wenn eine Frau dir erzählt, dass sie von dir schwanger ist - lauf so viel es geht davor weg und ertränk dich im Wasser

  • Luca

    Luca

    ★★½

    Einen schönen unbeschwerten Kinderfilm hat Pixar da gemacht, reiht sich wunderbar hinter Onward ein

  • Free Guy

    Free Guy

    ★★★½

    Hier hätte sehr sehr viel schief laufen können, was zum Glück nicht der Fall ist. Stattdessen ist es dem Film hoch anzurechnen, dass er überhaupt so gut funktioniert.

  • Planet of the Apes

    Planet of the Apes

    ★★★★

    Ein wirklich hervorragendes Gedankenspiel, genau nach meinem Geschmack.

  • Memories of Murder

    Memories of Murder

    ★★★½

    Nachdem ich ins filmische Südkoreafieber geraten bin, hatte ich Lust Bong Joon-hos zweitem Film noch einmal eine zweite Chance zu geben. Davon war bei mir nämlich relativ wenig hängen geblieben, obwohl die erste Sichtung erst knapp 2 Jahre her ist und dementsprechend konnte er mich damals noch nicht vollkommen überzeugen.
    Seitdem habe ich jeden von Bongs Filmen gesehen (mit Ausnahme seines Regiedebüts) und auch Hauptdarsteller Song Kang-ho ist in der Zeit in meiner Wahrnehmung enorm gestiegen. Irgendwie hatten all diese…

  • The Good, The Bad, The Weird

    The Good, The Bad, The Weird

    ★★★★½

    Um es mit Obelix Worten zu sagen:
    Die spinnen, die Koreaner!

    …und ich liebe es.

  • The Age of Shadows

    The Age of Shadows

    ★★★★

    Genau so muss ein period piece aussehen! Ich konnte mich über die komplette Lauflänge an den Bildern nicht satt sehen, technisch wie visuell ist hier alles nahezu perfekt: Die Darsteller, die Sets, die Ausstattung, die dynamische Inszenierung und dazu ein unverbrauchtes wie interessantes Setting, das hier das japanisch besetzte Korea der 1920er zum Leben erweckt. Da ist die Geschichte, die der Film erzählt, fast schon zweitrangig und da kann man auch drüber hinwegsehen, wenn das Drehbuch an vielen Stellen unnötig undurchsichtig ist und eine eigentlich simple Story zu sehr verkompliziert wird.