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  • Paddington 2

    Paddington 2

    ★★★★

    In der Welt von Paddington 2 gibt es kein Problem das nicht mit Freundlichkeit oder guten Manieren gelöst werden kann. Klingt naiv, ist im Endeffekt aber ungemein erfrischend.
    Immer wieder auftretende, fabelhaft-kreative Einfälle - wie etwa beim Pop-up Buch und dem Gefängnisausbruch - sorgen dafür, dass man hier einen rundum gelungenen Familienfilm serviert bekommt.

  • Le Samouraï

    Le Samouraï

    ★★★½

    Kurzes Vorwort:
    Meine Erwartungen waren groß - im Nachhinein zu groß, denn wirklich vorwerfen kann ich Le Samouraï wenig, außer, dass er mich nicht so gepackt hat, wie erhofft/erwartet - nicht nur wegen den fantastischen Wertungen/Kritiken, sondern auch aufgrund des Einfluss den er auf andere, von mir geschätzte, Regisseure geübt hat. Dazu kommt noch, dass diese langsam, aber äußerst detailverliebt erzählten, französischen Kriminalfilme, normalerweise, perfekt meinen Geschmack treffen.

    Ich muss aber auch sagen, dass, je länger ich über Le Samouraï…

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  • The Thing

    The Thing

    ★★★★½

    Ein paar Gedanken:

    - Cleverer Auftakt mit einer Verfolgungsjagd, die man so noch nicht gesehen hat (Helikopter vs. Hundi).

    - Hundi wird, dank genialer Inszenierung, verdammt furchteinflößend und unangenehm.
    Chapeau, Mr. Carpenter!

    - PRAKTISCHES Monsterdesign sorgt für widerlich, eklige Szenen. Es spritzt, es spratzt und schmatzt!

    - Flammenwerfer. Muss man mehr sagen?

    - Paranoia auf die Spitze getrieben.

    - Wenn Bluttests mit heißem Draht durchgeführt werden, ist die Spannung kaum auszuhalten. #Lieblingsmoment

    - Ennio Morricone Score. Nochmal. Muss man mehr sagen?

    - Cooles, weil untypisches Ende. Bietet auch Spielraum für Interpretationen.

    Kurzgesagt: Wahrer Klassiker und Meilenstein, was Special-Effects betrifft.

  • Eighth Grade

    Eighth Grade

    ★★★★½

    Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen kitschig, aber es entspricht nun mal der Wahrheit. Eighth Grade hat mein Herz gewonnen, gebrochen und dann wieder geheilt und mich mit der Gewissheit entlassen, gerade einen der besten Filme des Jahres gesehen zu haben.

    Die Messlatte für zukünftige CoA-Filme wurde durch Eighth Grade mächtig nach oben geschraubt, weil:

    1. Bo Burnham keine Dialoge, sondern echte - mit Füllwortern und Verhaspeln gespickte - Gespräche erzeugt, wie ich sie selten gesehen bzw. gehört habe.

    2.…