An Evening with Beverly Luff Linn ★★★

Hallo, mein Name ist ZiB, und ich gehöre zu den Menschen, die damals The Greasy Strangler gut bewertet haben. Es ist ncht so, dass ich stolz darauf wäre... Oder dass ich ihn jemals noch einmal sehen möchte... Aber er übte eine absonderliche Faszination auf mich aus, der ich mich nicht entziehen konnte.

Der neue Streich von Jim Hosking reduziert den Ekelfaktor um ein vielfaches, bleibt aber den seltsamen Charakteren, Modesünden und der Absurdität im allgemeinen treu. Er ist braver als der Strangler, und deshalb ein wenig zugänglicher. Aber gefällt mir das besser? Ich weiß es nicht. Ich hatte wohl Spaß. Schätze ich. Aber was ist da eigentlich passiert? Die Handlung war ganz schön abstrus und man fragt sich genau wie die Protagonisten durchgehend, was "An Evening with Beverly Luff Linn" verdammt noch mal sein soll.

Jim Hosking wirkt zwar auch ohne Schleim und Fake-Penisse noch wie eine primitivere Version von Quentin Dupieux, aber seine Charaktere sind mir auf eine ebenso eigentümliche Weise sympathisch. Dafür nehme ich sogar Gags in Kauf, über die ich anderswo nur mit den Augen rollen würden. Und ich kann nicht sagen warum. Ich wollte doch so gerne wegsehen, aber ich konnte einfach nicht.

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