Starry Eyes ★★

Meine erste richtige Enttäuschung dieses Jahr beim Fantasy Filmfest. Was noch vielversprechend begann wurde immer langweiliger... um dann am Ende die gesamte Ekel-Makeup-Dosis auf einmal zu verspritzen. Horror kam davor nur kurz bei den Vorstellungsgesprächen auf, unterbrochen von langen Sequenzen der Belanglosigkeiten.

Filme mit einem langsamen Aufbau müssen nicht schlecht sein, aber hier fehlte es mir an Spannung. Die Grundthematik ist eigentlich interessant, denn STARRY EYES nimmt sich das harte Hollywood-Business vor. Junge Menschen sind bereit alles für ihren Traum vom Erfolg zu tun. Allerdings kapiert man das schon nach kurzer Zeit und die eigentliche Story verläuft dann nicht nur vollkommen vorhersehbar, sondern ich fand, dass sie nicht einmal clever inszeniert war. Lauter Klischees. Im letzten Viertel nimmt der Film zwar Fahrt auf, allerdings passiert hier auch nicht wirklich viel, wenn man den Fehler macht, näher darüber nachzudenken. Ein paar nette Effekte zwar, aber das Ende ließ mich dann auch nur noch genervt zurück.

Also nein, STARRY EYES war gar nicht mein Fall und weiter empfehlen würde ich ihn niemandem guten Gewissens.

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